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Source of Life Men Tabletten - Multivitaminpräparat für den MannSource of Life Men ist ein umfassendes und ausgewogenes Vitamin- und Mineralstoff-Multi für Männer. Es enthält u.a. Zink, Sägepalme, Alpha-Liponsäure und Kürbiskernsamen, ergänzt durch Bioflavonoide, Lipide, Pflanzenpigmente, Amino- und Nucleinsäuren sowie Kräuter.Zusammensetzung (2 Tabletten) enthalten: Vit A (als Beta-Carotin) 10.000 IE, Vitamin C 500 mg, Vit D2 100 IE, Vit E 200 IE, Vit K 150 mcg, Vit B1 75 mg, Vit 75 mg, Niacin 75 mg, Pantothensäure 60 mg, Vit B6 75 mg, Vit B12 200 mcg, Folat 400 mcg, Biotin 300 mcg, Cholin 30 mg, Inositol 30 mg, Calcium 250 mg, Magnesium 125 mg, Zink 30 mg, Mangan 2 mg, Kupfer 1 mg, Selen 100 mcg, Chrom 120 mcg, Jod 150 mcg, Molybdän 50 mcg, Spirulina 250 mg, Sägepalme 60 mg, Bienenpollen 50 mg, Bromelain 40 mg, Bioflavonoide 25 mg, aktive Flavonole, Flavonone, Flavone und Naringin 11 mg, Eigene Mischung aus Curcuma longa; Heidelbeere; grüner Tee, Rhodiola (Rhodiola rosea, Wurzel) 10 mg, Alpha-Liponsäure 10 mg, Kürbiskerne 10 mg, L-Glycin 10 mg, L-Alanin 10 mg, L-Glutamin 10 mg, Amylase 5 mg, Lipase 5 mg, Lactase 5 mg, Protease 5 mg, Lutein 2 mg, Lycopin 1 mg. Weitere Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Kieselsäure, Astragaluswurzel, Gerstengras, Knorpeltang (Chondrus crispus), Thymian (Blatt), Liguster (Beere), Schisandra (Frucht), Reiskleie, pharmazeutische GlasurVerzehrempfehlung: Einmal täglich 2 TablettenWichtige Hinweise: Die angegebene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Nahrungsergänzungsmittel sind außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern. Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren.

Anbieter: Vitaleen
Stand: 08.08.2020
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Zeel compositus N Tabletten
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Anwendungsgebiet von Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk)Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk) ist ein homöopathisches Kombinationsmittel zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die Anwendungsgebiete leiten sich aus den homöopathischen Arzneimittelbildern der Einzelbestandteile ab. Dazu gehören: Rheumatische Gelenkbeschwerden.Bei akuten oder andauernden Beschwerden sowie bei neu auftretenden, unklaren Symptomen halten Sie bitte Rücksprache mit einem Arzt.Wirkungsweise von Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk)Die genaue Wirkweise homöopathischer Arzneimittel ist bis heute nicht bekannt. Ihre Wirksamkeit gründet sich allein auf eine lange Tradition und ist in vielen Anwendungen nachgewiesen worden. Dabei hat sich vor allem bei Kindern und Tieren, die der Homöpathie unvoreingenommen gegenüber stehen, gezeigt, dass sie für dieses Heilverfahren besonders empfänglich sind. Die Homöopathie stellt, im Gegensatz zur Schulmedizin, den Menschen als Ganzes in den Mittelpunkt der Behandlung und nicht die Krankheit als solches. Die Krankheit bzw. deren Symptome sind Ausdruck eines persönlichen Ungleichgewichtes, das es auszubalancieren gilt. Wissenschaftler vermuten, dass Homöopathika sanft und wirksam Einfluss auf die Selbstregulation des Körpers nehmen und so dessen Selbstheilungskräfte aktivieren.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette der Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk) enthältals wirksame Bestandteile:1,0 mg Rhus toxicodendron D20,3 mg Solanum dulcamara D20,75 mg Sulfur D60,5 mg Arnica montana D20,45 mg Sanguinaria canadensis D4als sonstige Bestandteile:Lactose-monohydrat, MagnesiumstearatGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe, insbesondere gegen Giftsumachgewächse, gegen Arnika oder andere Korbblüter sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Bei bestehenden Lebererkrankungen oder solchen in der Vorgeschichte und/oder bei gleichzeitiger Anwendung leberschädigender Stoffe darf das Medikament nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 12 Jahren dürfen Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk) nicht angewendet werden.DosierungSoweit nicht anders verordnet, nehmen Sie 3x täglich eine Tablette, die Sie langsam im Mund zergehen lassen. Nehmen Sie die Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk) vorzugsweise eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit ein.Bitte beachten Sie, dass homöopathische Arzneimittel in Ihrer Wirkung durch schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.EinnahmeTablette im Mund zergehen lassen.PatientenhinweiseVorsichtsmaßnahmen für die AnwendungBei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen sowie andauernden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Kinderarzt angewendet werden.Bitte nehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.1 Tablette = 0,025 BEDieses Arzneimittel enthält Lactose.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
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Source of Life Men Tabletten - Multivitaminpräparat für den MannSource of Life Men ist ein umfassendes und ausgewogenes Vitamin- und Mineralstoff-Multi für Männer. Es enthält u.a. Zink, Sägepalme, Alpha-Liponsäure und Kürbiskernsamen, ergänzt durch Bioflavonoide, Lipide, Pflanzenpigmente, Amino- und Nucleinsäuren sowie Kräuter.Zusammensetzung (2 Tabletten) enthalten: Vit A (als Beta-Carotin) 10.000 IE, Vitamin C 500 mg, Vit D2 100 IE, Vit E 200 IE, Vit K 150 mcg, Vit B1 75 mg, Vit 75 mg, Niacin 75 mg, Pantothensäure 60 mg, Vit B6 75 mg, Vit B12 200 mcg, Folat 400 mcg, Biotin 300 mcg, Cholin 30 mg, Inositol 30 mg, Calcium 250 mg, Magnesium 125 mg, Zink 30 mg, Mangan 2 mg, Kupfer 1 mg, Selen 100 mcg, Chrom 120 mcg, Jod 150 mcg, Molybdän 50 mcg, Spirulina 250 mg, Sägepalme 60 mg, Bienenpollen 50 mg, Bromelain 40 mg, Bioflavonoide 25 mg, aktive Flavonole, Flavonone, Flavone und Naringin 11 mg, Eigene Mischung aus Curcuma longa; Heidelbeere; grüner Tee, Rhodiola (Rhodiola rosea, Wurzel) 10 mg, Alpha-Liponsäure 10 mg, Kürbiskerne 10 mg, L-Glycin 10 mg, L-Alanin 10 mg, L-Glutamin 10 mg, Amylase 5 mg, Lipase 5 mg, Lactase 5 mg, Protease 5 mg, Lutein 2 mg, Lycopin 1 mg. Weitere Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Kieselsäure, Astragaluswurzel, Gerstengras, Knorpeltang (Chondrus crispus), Thymian (Blatt), Liguster (Beere), Schisandra (Frucht), Reiskleie, pharmazeutische GlasurVerzehrempfehlung: Einmal täglich 2 TablettenWichtige Hinweise: Die angegebene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Nahrungsergänzungsmittel sind außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern. Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren.

Anbieter: Vitaleen
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Zeel compositus N Tabletten
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Anwendungsgebiet von Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk)Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk) ist ein homöopathisches Kombinationsmittel zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die Anwendungsgebiete leiten sich aus den homöopathischen Arzneimittelbildern der Einzelbestandteile ab. Dazu gehören: Rheumatische Gelenkbeschwerden.Bei akuten oder andauernden Beschwerden sowie bei neu auftretenden, unklaren Symptomen halten Sie bitte Rücksprache mit einem Arzt.Wirkungsweise von Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk)Die genaue Wirkweise homöopathischer Arzneimittel ist bis heute nicht bekannt. Ihre Wirksamkeit gründet sich allein auf eine lange Tradition und ist in vielen Anwendungen nachgewiesen worden. Dabei hat sich vor allem bei Kindern und Tieren, die der Homöpathie unvoreingenommen gegenüber stehen, gezeigt, dass sie für dieses Heilverfahren besonders empfänglich sind. Die Homöopathie stellt, im Gegensatz zur Schulmedizin, den Menschen als Ganzes in den Mittelpunkt der Behandlung und nicht die Krankheit als solches. Die Krankheit bzw. deren Symptome sind Ausdruck eines persönlichen Ungleichgewichtes, das es auszubalancieren gilt. Wissenschaftler vermuten, dass Homöopathika sanft und wirksam Einfluss auf die Selbstregulation des Körpers nehmen und so dessen Selbstheilungskräfte aktivieren.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette der Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk) enthältals wirksame Bestandteile:1,0 mg Rhus toxicodendron D20,3 mg Solanum dulcamara D20,75 mg Sulfur D60,5 mg Arnica montana D20,45 mg Sanguinaria canadensis D4als sonstige Bestandteile:Lactose-monohydrat, MagnesiumstearatGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe, insbesondere gegen Giftsumachgewächse, gegen Arnika oder andere Korbblüter sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.Bei bestehenden Lebererkrankungen oder solchen in der Vorgeschichte und/oder bei gleichzeitiger Anwendung leberschädigender Stoffe darf das Medikament nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 12 Jahren dürfen Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk) nicht angewendet werden.DosierungSoweit nicht anders verordnet, nehmen Sie 3x täglich eine Tablette, die Sie langsam im Mund zergehen lassen. Nehmen Sie die Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk) vorzugsweise eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit ein.Bitte beachten Sie, dass homöopathische Arzneimittel in Ihrer Wirkung durch schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.EinnahmeTablette im Mund zergehen lassen.PatientenhinweiseVorsichtsmaßnahmen für die AnwendungBei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen sowie andauernden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Kinderarzt angewendet werden.Bitte nehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.1 Tablette = 0,025 BEDieses Arzneimittel enthält Lactose.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Zeel compositus N Tabletten (Packungsgröße: 250 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Medikamentenschnuller Onkel Doktor
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Wenn kleine Patienten einmal Medizin benötigen, bietet sich der Medikamenten-Schnuller Onkel Doktor als praktischer Helfer an und erleichtert die Verabreichung. Seine patentierte Spritze erlaubt dabei eine zuverlässige, präzise Dosierung. aufklappbares Flüssigkeitsreservoir zum einfachen Befüllen auch für aufgelöste Tabletten aus Silikon Form und Funktion dieses Medikamentensaugers entstanden unter Mithilfe von Kinderärzten. Sie haben den kieferorthopädischen Saugteil gestaltet und darauf geachtet, dass der Sauger eine exakte Medikamentendosierung erlaubt. Mit diesem Schnuller gelingt die Verabreichung von Arznei bei Babys oder Kleinkindern entspannter und vor allem sicherer als mit Löffel oder Pipette. Seine Spitze besteht aus haltbarem Silikon. Dieses ist besonders temperaturbeständig, wodurch Eltern den Sauger für lange und hygienische Reinheit beliebig oft auskochen können.

Anbieter: baby-walz
Stand: 08.08.2020
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Zymafluor® 0,25 mg
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Zur Anwendung bei Säuglingen und Kindern bis 6 Jahre Wirkstoff: Natriumfluorid Was ist Zymafluor 0,25 mg und wofür wird es eingenommen? Zymafluor enthält den Wirkstoff Natriumfluorid, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Präparate zur Kariesprophylaxe bezeichnet werden. Zymafluor versorgt die Zähne Ihres Kindes mit Fluorid, wodurch deren Widerstand gegenüber Karies erhöht wird. Die Zufuhr von Fluorid sollte vor dem Durchbruch der Zähne beginnen und während des gesamten Lebens fortgeführt werden. Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung gegen Karies. Wie ist Zymafluor 0,25 mg einzunehem? Nehmen Sie Zymafluor 0,25 mg immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt oder der Zahnarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Das folgende Dosierungsschema gibt Richtwerte für eine ergänzende Fluoridzufuhr an. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich. Soweit nicht anders verordnet, ist folgende Dosierung regelmäßig einzuhalten, je 1 Tablette bzw. Lutschtablette täglich der entsprechenden Stärke: Fluoridkonzentration im Trinkwasser / Mineralwasser (mg/l) <0,3 0,3 -0,7 >0,7 Alter (Jahre) Flouid (mg/ Tag) 0 - <3 0,25 - - 3 - 6 0,5 0,25 - ab 6 1 0,5 - Art der Anwendung: Zymafluor 0,25 mg wird in der Regel als tägliche Einzeldosis eingenommen. Für Säuglinge (und Kleinkinder) Zymafluor 0,25 mg zerkleinert und aufgelöst in etwas Wasser, Tee oder Fruchtsaft, jedoch nicht in Milch, zugeben. Sobald  die Kinder das sichere Lutschen beherrschen, sollte Zymafluor 0,25 mg nicht mehr geschluckt werden. Sie sollten langsam im Mund abwechselnd rechts und links zwischen Wange und Zahnfleisch bewegt werden, und dort zergehen. Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da hierbei die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen besonders lange erhalten bleiben. Dauer der Anwendung: Die Anwendung sollte so früh wie möglich begonnen und zumindest während der ersten 12 Lebensjahre konsequent durchgeführt werden. Eine Fortsetzung der Prophylaxe bis in das Erwachsenenalter hinein ist empfehlenswert. Wenn Sie eine größere Menge Zymafluor 0,25 mg gegeben haben, als Sie sollten Im Fall einer versehentlichen Überdosis sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Ihr Kind zu viel Fluorid erhalten hat (chronische Überdosierung) Wenn Ihr Kind über einen langen Zeitraum eine leichte Überdosis erhalten hat, z.B. über viele Jahre hinweg die doppelte tägliche Dosis, können weiße Flecken auf den Zähnen (Zahnfluorose) auftreten und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung können sich Störungen des Knochenaufbaus entwickeln. Wenn Ihr Kind eine große Menge Tabletten verschluckt (akute Überdosierung) Verständigen Sie sofort Ihren Arzt. Wenn ein Kind mit einem Gewicht von 10 kg zwischen 100 und 200 Tabletten Zymafluor 0,25 mg verschluckt hat, bringen Sie das Kind zum Erbrechen und geben Sie ihm viel Milch zu trinken. Wenn ein Kind mit einem Gewicht von 10 kg mehr als 200 Tabletten Zymafluor 0,25 mg verschluckt hat, muss es sofort in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Symptome einer Überdosis sind: Speichelbildung, Magen-Darm-Störungen (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, -krämpfe und Durchfall), Müdigkeit, Zittern, Krampfanfälle, Atemnot oder Herz-Kreislauf-Symptome. Wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte umgehend an Ihren Arzt. Eine akute oder chronische Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr). Wenn Sie vergessen haben, Zymafluor 0,25 mg zu geben Wenden Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie die Gabe von Zymafluor 0,25 mg abbrechen Eine längerfristige Unterbrechung bzw. vorzeitige Beendigung der Behandlung sollte nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Zahnarzt/ Arzt erfolgen. Was Zymafluor 0,25 mg enthält: 1 Tablette enthält als arzneilich wirksamer Bestandteil 0,553 mg Natriumfluorid (entsprechend 0,25 mg Fluorid). Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose; Crospovidon; hochdisperses Siliciumdioxid; Magnesiumstearat; Saccharin-Natrium 2 H2O; Vanillin.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 08.08.2020
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OPM Green Geschirr-Reiniger Tabs, Geschirrspült...
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OPM Gruen Green Geschirr-Reiniger Tabs Produkteigenschaften Phosphatfreie Geschirr-Reiniger Tabs für glänzende Spülergebnisse. Die OPM Geschirr-Reiniger Tabs tragen das Europäische Umweltzeichen. Anwendung Pro Spülgang 1 Tablette in die Dosierkammer geben und diese schliessen. Hinweis: Nicht geeignet für die Geschirr-Spülmaschine sind antikes bzw. handbemaltes Porzellan und Bleikristall. Silberteile nicht in direkten Kontakt mit Edelstahl bringen, da das Silber sich sonst verfärben könnte. Inhaltsstoffe 5-15%: Bleichmittel auf Sauerstoffbasis < 5%: nichtionische Tenside, Polycarboxylate Duftstoffe Enzyme (Protease, Amylase) Inhalt 40 x 18 g (720 g) Kennzeichnung Xi Reizend Gefahrenhinweis: Gefahr ernster Augenschäden. Sicherheitsratschläge: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Staub nicht einatmen. Berührung mit den Augen vermeiden. Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren. Schutzbrille/ Gesichtsschutz

Anbieter: hygi
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Fluor Vigantol 1.000 I.e. Tabletten
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Anwendungsgebiet von Fluor Vigantol 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 90 stk)Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis.Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Frühgeborenen, wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt.Erklärungen:Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin).Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferol0.55 mg Natrium fluorid0.25 mg Fluorid Ionalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Maisstärke, modifiziert Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Natrium ascorbat Hilfstoff (+)Natrium stearylfumarat Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,wenn das Calcium im Blut (Hypercalcämie) oder im Harn (Hypercalcurie) erhöht ist,bei eingeschränkter Beweglichkeit (z. B. wegen eines Gipsverbandes) oderwenn auf eine andere Art Fluoride zugeführt werden, z. B. mit Trink-, Mineral- oder Tafelwasser.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen.Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter.Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette.Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt. Dauer der AnwendungWenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 365 Tage an.Über die Dauer der Behandlung entscheidet der Arzt.Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.Bei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen können Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt. Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr).Bei chronischer Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren kann sich eine Zahnfluorose mit Schmelzdefekten am bleibenden Gebiss entwickeln.Bei isolierter Fluorid-Überdosierung ist die Behandlung mit dem Präparat zu beenden.Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen.Als erste Maßnahme ist das Präparat abzusetzen und reichlich Flüssigkeit zuzufügen. Beschwerden können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen.Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wurde einmal eine Tablette vergessen, wird die Gabe unverändert weitergeführt.Wurden die Tabletten über mehrere Wochen nicht gegeben, so kann nach Absprache mit Ihrem Arzt die Gabe um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden. Wenn Sie die Einnahme abbrechenFragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeMan lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben.Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,wenn eine systemische Fluoridzufuhr erfolgt. So sollten bei Kindern unter 3 Jahren keine fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet werden.wenn Säuglinge mit bilanzierten Diäten ernährt werden oder wenn ihre Flaschennahrung mit Trink- oder Mineralwasser hergestellt wird, welches über 0,3 mg Fluorid pro Liter enthält. In diesem Fall wird eine zusätzliche Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluoridtabletten) nicht empfohlen.wenn Kinder wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten. In diesem Fall ist die Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich.bei schweren, langdauernden, das Wachstum beeinträchtigenden Erkrankungen. In diesem Fall ist von Ihrem Arzt abzuwägen, ob das Arzneimittel gegeben werden kann.bei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Hier sollte die Kariesprophylaxe durch systemische Fluoridzufuhr erst nach Erreichen eines Körpergewichtes von 3000 g und bei normaler körperlicher Entwicklung einsetzen.wenn mit Vitamin D3 angereicherte Milch verwendet wird. In diesem Fall ist die Zugabe von Vitamin D3 eventuell nicht erforderlich.wenn eine Sarcoidose vorliegt, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Präparat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Das Arzneimittel sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNicht zutreffend.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Dieses Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei Säuglingen und bei Kindern bestimmt. Schwangere und stillende Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Fluor Vigantol 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 90 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
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Fluor Vigantol 500 I.e. Tabletten
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Anwendungsgebiet von Fluor Vigantol 500 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 90 stk)Vorbeugendes Mittel gegen Karies und RachitisVorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis beiSäuglingenKindern in den ersten beiden Lebensjahren undKindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption),wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt.Erklärungen:Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin).Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten5 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat500 IE Colecalciferol0.55 mg Natrium fluorid0.25 mg Fluorid Ionalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C Hilfstoff (+)Cellulose Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Sojabohnenöl Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Tristearin Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,wenn das Calcium im Blut (Hypercalcämie) oder im Harn (Hypercalcurie) erhöht ist,bei eingeschränkter Beweglichkeit (z. B. wegen eines Gipsverbandes) oderwenn auf eine andere Art Fluoride zugeführt werden, z. B. mit Trink-, Mineral- oder Tafelwasser.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen.Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter.Säuglinge und Kleinkinder bis 2 Jahre erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette.Kinder mit ungenügender Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption) erhalten ab dem 3. bis zum 6. Lebensjahr zur vorbeugenden Behandlung täglich 2 Tabletten.Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt. Dauer der AnwendungWenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 365 Tage an.Über die Dauer der Behandlung entscheidet der Arzt.Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.Bei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen können Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt. Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr).Bei chronischer Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren kann sich eine Zahnfluorose mit Schmelzdefekten am bleibenden Gebiss entwickeln.Bei isolierter Fluorid-Überdosierung ist die Behandlung mit dem Präparat zu beenden.Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen.Als erste Maßnahme ist das Präparat abzusetzen und reichlich Flüssigkeit zuzufügen. Beschwerden können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen.Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wurde einmal eine Tablette vergessen, wird die Gabe unverändert weitergeführt.Wurden die Tabletten über mehrere Wochen nicht gegeben, so kann nach Absprache mit Ihrem Arzt die Gabe um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden. Wenn Sie die Einnahme abbrechenFragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeMan lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben.Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,wenn eine systemische Fluoridzufuhr erfolgt. So sollten bei Kindern unter 3 Jahren keine fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet werden.wenn Säuglinge mit bilanzierten Diäten ernährt werden oder wenn ihre Flaschennahrung mit Trink- oder Mineralwasser hergestellt wird, welches über 0,3 mg Fluorid pro Liter enthält. In diesem Fall wird eine zusätzliche Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluoridtabletten) nicht empfohlen.wenn Kinder wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten. In diesem Fall ist die Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich.bei schweren, langdauernden, das Wachstum beeinträchtigenden Erkrankungen. In diesem Fall ist von Ihrem Arzt abzuwägen, ob das Arzneimittel gegeben werden kann.bei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Hier sollte die Kariesprophylaxe durch systemische Fluoridzufuhr erst nach Erreichen eines Körpergewichtes von 3000 g und bei normaler körperlicher Entwicklung einsetzen.wenn mit Vitamin D3 angereicherte Milch verwendet wird. In diesem Fall ist die Zugabe von Vitamin D3 eventuell nicht erforderlich.wenn eine Sarcoidose vorliegt, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Präparat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Das Arzneimittel sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNicht zutreffend.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Dieses Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei Säuglingen und bei Kindern bestimmt. Schwangere und stillende Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Fluor Vigantol 500 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 90 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 08.08.2020
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FLUOR VIGANTOL 500 I.E. Tabletten 90 St - Versa...
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FLUOR VIGANTOL 500 I.E. Tabletten 90 Stück Anwendung     Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis     Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Säuglingen     Kindern in den ersten beiden Lebensjahren und     Kindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption), wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor.   FLUOR VIGANTOLETTEN 500 I.E. Tabletten Anwendung     Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis     Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Säuglingen     Kindern in den ersten beiden Lebensjahren und     Kindern mit einer krankhaften, ungenügenden Nahrungsaufnahme im Darm (Malabsorption), wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor.   PZN 01909296 Anbieter Merck Selbstmedikation GmbH Packungsgröße 90 St Packungsnorm N3 Produktname FLUOR-VIGANTOL 1000 I.E. Darreichungsform Tabletten Rezeptpflichtig nein Apothekenpflichtig ja Anwendungshinweise Man lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben. Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt.   Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 365 Tage an. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der Arzt. Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.   Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Bei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen können Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt. Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr). Bei chronischer Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren kann sich eine Zahnfluorose mit Schmelzdefekten am bleibenden Gebiss entwickeln. Bei isolierter Fluorid-Überdosierung ist die Behandlung mit dem Präparat zu beenden. Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen. Als erste Maßnahme ist das Präparat abzusetzen und reichlich Flüssigkeit zuzufügen. Beschwerden können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen. Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht.   Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wurde einmal eine Tablette vergessen, wird die Gabe unverändert weitergeführt. Wurden die Tabletten über mehrere Wochen nicht gegeben, so kann nach Absprache mit Ihrem Arzt die Gabe um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden.   Wenn Sie die Einnahme abbrechen Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen.   Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsgebiete Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis. Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Frühgeborenen, wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. Wirkungsweise Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Über den Wirkmechanismus von Fluorid liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Folgende Mechanismen werden diskutiert: Hemmung von säureproduzierenden Mikroorganismen im Zahnbelag, Einbau in den Zahnschmelz und dadurch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Säuren, sowie eine Verbesserung des Mineralhaushaltes des Zahnschmelzes. Der Wirkstoff Vitamin D3 (Colecalciferol) greift in der Proteinherstellung ein. Er löst die Bildung eines Proteins aus, welches Kalzium an sich bindet und an die Blutbahn abgibt. Auf diesem Wege wird der Blutkalziumspiegel erhöht, dieses Kalzium steht dann wiederum für den Knochenaufbau zur Verfügung. Zusammensetzung bezogen auf 1 Stück 10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat 1000 IE Colecalciferol 0.55 mg Natrium fluorid 0.25 mg Fluorid Ion + alpha-Tocopherol + Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C + Cellulose + Gelatine + Maisstärke + Mannitol + Saccharose + Silicium dioxid, hochdispers + Sojabohnenöl + Talkum + Tristearin   Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, wenn das Calcium im Blut (Hypercalcämie) oder im Harn (Hypercalcurie) erhöht ist, bei eingeschränkter Beweglichkeit (z. B. wegen eines Gipsverbandes) oder wenn auf eine andere Art Fluoride zugeführt werden, z. B. mit Trink-, Mineral- oder Tafelwasser. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine größeren klinischen Studien durchgeführt wurden, die eine Abschätzung der Häufigkeiten erlauben. Mögliche Nebenwirkungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Urin). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts: Beschwerden im Magen-Darmtrakt wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) können die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Thiazid-Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) können durch die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere zu einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) führen. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden. Die gleichzeitige Verabreichung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) kann die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Vitamin-D-Metaboliten oder -Analoga (z. B. Calcitriol): Eine Kombination mit diesem Präparat wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten überwacht werden. Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose): Der Metabolismus von Vitamin D kann gesteigert und die Wirksamkeit reduziert werden. Das Risiko einer unerwünschten Wirkung bei der Einnahme von Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen (Risiko für Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten hinsichtlich EKG und Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden sowie ggf. hinsichtlich des Medikamentenspiegels im Blut. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Bei einer zusätzlichen Anwendung von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Eine gleichzeitige Zufuhr von Calcium und Magnesium, wie sie bei einer Ernährung mit Milch und Milchprodukten erfolgt, kann die Aufnahme von Fluorid vermindern. Schwangerschaftshinweise Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Dieses Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei Säuglingen und bei Kindern bestimmt. Schwangere und stillende Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen. Hinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn eine systemische Fluoridzufuhr erfolgt. So sollten bei Kindern unter 3 Jahren keine fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet werden. wenn Säuglinge mit bilanzierten Diäten ernährt werden oder wenn ihre Flaschennahrung mit Trink- oder Mineralwasser hergestellt wird, welches über 0,3 mg Fluorid pro Liter enthält. In diesem Fall wird eine zusätzliche Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluoridtabletten) nicht empfohlen. wenn Kinder wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten. In diesem Fall ist die Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich. bei schweren, langdauernden, das Wachstum beeinträchtigenden Erkrankungen. In diesem Fall ist von Ihrem Arzt abzuwägen, ob das Arzneimittel gegeben werden kann. bei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Hier sollte die Kariesprophylaxe durch systemische Fluoridzufuhr erst nach Erreichen eines Körpergewichtes von 3000 g und bei normaler körperlicher Entwicklung einsetzen. wenn mit Vitamin D3 angereicherte Milch verwendet wird. In diesem Fall ist die Zugabe von Vitamin D3 eventuell nicht erforderlich. wenn eine Sarcoidose vorliegt, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Präparat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden. Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. Das Arzneimittel sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen.   Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Nicht zutreffend. Details PZN 01909296 Anbieter Merck Selbstmedikation GmbH Packungsgröße 90 St Packungsnorm N3 Produktname FLUOR-VIGANTOL 1000 I.E. Darreichungsform Tabletten Rezeptpflichtig nein Apothekenpflichtig ja Anwendungshinweise Man lässt die Tablette(n) auf einem Teelöffel in Wasser zerfallen und danach zur besseren Ausnutzung der lokalen Fluorid-Wirkungen einige Zeit im Mund einwirken (sofern möglich). Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da dann die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen länger erhalten bleiben. Bei Zusatz der zerdrückten Tablette(n) zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist auf vollständigen Verzehr zu achten, da andernfalls nicht die gesamte Wirkstoffmenge zugeführt wird. Die Zugabe sollte erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen erfolgen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter des Kindes und soll unter der Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden. Um sicherzugehen, dass nur eine systemische Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt die Einnahme von fluoridiertem Speisesalz, Fluoridtabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen. Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen gelten für Fluoridkonzentrationen im Trink- oder Mineralwasser von weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Frühgeborene erhalten zur vorbeugenden Behandlung täglich 1 Tablette. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von fluoridhaltigen Tabletten nicht angezeigt.   Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 365 Tage an. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der Arzt. Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.   Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Bei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen können Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt. Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr). Bei chronischer Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren kann sich eine Zahnfluorose mit Schmelzdefekten am bleibenden Gebiss entwickeln. Bei isolierter Fluorid-Überdosierung ist die Behandlung mit dem Präparat zu beenden. Langfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Gefäßen und Organen kommen. Als erste Maßnahme ist das Präparat abzusetzen und reichlich Flüssigkeit zuzufügen. Beschwerden können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen. Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht.   Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wurde einmal eine Tablette vergessen, wird die Gabe unverändert weitergeführt. Wurden die Tabletten über mehrere Wochen nicht gegeben, so kann nach Absprache mit Ihrem Arzt die Gabe um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden.   Wenn Sie die Einnahme abbrechen Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen.   Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsgebiete Vorbeugendes Mittel gegen Karies und Rachitis. Vorbeugende Behandlung von Karies und Rachitis bei Frühgeborenen, wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l liegt. Erklärungen: Die Karies ist eine häufige Erkrankung der Zahnhartgewebe (Zahnschmelz, Dentin). Bei der Vitamin-D-Mangel-Rachitis (sog. englische Krankheit) können die Knochen nicht genügend fest gebildet werden. Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin D muss im Körper zu Vitamin D3 umgewandelt werden, was in der Haut durch Sonnenbestrahlung geschieht. Die Krankheit trat deshalb besonders in England auf. Bei Kindern mit einer ungenügenden Nahrungsaufnahme aus dem Darm wird auch zu wenig Vitamin D aufgenommen. In beiden Fällen beugt man der Krankheit durch Gabe von Vitamin D3 vor. Wirkungsweise Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Über den Wirkmechanismus von Fluorid liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Folgende Mechanismen werden diskutiert: Hemmung von säureproduzierenden Mikroorganismen im Zahnbelag, Einbau in den Zahnschmelz und dadurch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Säuren, sowie eine Verbesserung des Mineralhaushaltes des Zahnschmelzes. Der Wirkstoff Vitamin D3 (Colecalciferol) greift in der Proteinherstellung ein. Er löst die Bildung eines Proteins aus, welches Kalzium an sich bindet und an die Blutbahn abgibt. Auf diesem Wege wird der Blutkalziumspiegel erhöht, dieses Kalzium steht dann wiederum für den Knochenaufbau zur Verfügung. Zusammensetzung bezogen auf 1 Stück 10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat 1000 IE Colecalciferol 0.55 mg Natrium fluorid 0.25 mg Fluorid Ion + alpha-Tocopherol + Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C + Cellulose + Gelatine + Maisstärke + Mannitol + Saccharose + Silicium dioxid, hochdispers + Sojabohnenöl + Talkum + Tristearin   Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, wenn das Calcium im Blut (Hypercalcämie) oder im Harn (Hypercalcurie) erhöht ist, bei eingeschränkter Beweglichkeit (z. B. wegen eines Gipsverbandes) oder wenn auf eine andere Art Fluoride zugeführt werden, z. B. mit Trink-, Mineral- oder Tafelwasser. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt, da keine größeren klinischen Studien durchgeführt wurden, die eine Abschätzung der Häufigkeiten erlauben. Mögliche Nebenwirkungen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Urin). Erkrankungen des Magen-Darmtrakts: Beschwerden im Magen-Darmtrakt wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) können die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Thiazid-Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) können durch die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere zu einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) führen. Die Calciumspiegel im Blut und im Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden. Die gleichzeitige Verabreichung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) kann die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen. Vitamin-D-Metaboliten oder -Analoga (z. B. Calcitriol): Eine Kombination mit diesem Präparat wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Die Calciumspiegel im Blut sollten überwacht werden. Rifampicin und Isoniazid (Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose): Der Metabolismus von Vitamin D kann gesteigert und die Wirksamkeit reduziert werden. Das Risiko einer unerwünschten Wirkung bei der Einnahme von Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen (Risiko für Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten hinsichtlich EKG und Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden sowie ggf. hinsichtlich des Medikamentenspiegels im Blut. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Bei einer zusätzlichen Anwendung von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Eine gleichzeitige Zufuhr von Calcium und Magnesium, wie sie bei einer Ernährung mit Milch und Milchprodukten erfolgt, kann die Aufnahme von Fluorid vermindern. Warnhinweise Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Dieses Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei Säuglingen und bei Kindern bestimmt. Schwangere und stillende Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen. Hinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn eine systemische Fluoridzufuhr erfolgt. So sollten bei Kindern unter 3 Jahren keine fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet werden. wenn Säuglinge mit bilanzierten Diäten ernährt werden oder wenn ihre Flaschennahrung mit Trink- oder Mineralwasser hergestellt wird, welches über 0,3 mg Fluorid pro Liter enthält. In diesem Fall wird eine zusätzliche Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluoridtabletten) nicht empfohlen. wenn Kinder wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten. In diesem Fall ist die Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich. bei schweren, langdauernden, das Wachstum beeinträchtigenden Erkrankungen. In diesem Fall ist von Ihrem Arzt abzuwägen, ob das Arzneimittel gegeben werden kann. bei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Hier sollte die Kariesprophylaxe durch systemische Fluoridzufuhr erst nach Erreichen eines Körpergewichtes von 3000 g und bei normaler körperlicher Entwicklung einsetzen. wenn mit Vitamin D3 angereicherte Milch verwendet wird. In diesem Fall ist die Zugabe von Vitamin D3 eventuell nicht erforderlich. wenn eine Sarcoidose vorliegt, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. bei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Präparat behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden. Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden. Das Arzneimittel sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen.   Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Nicht zutreffend.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 08.08.2020
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Fluoretten 0,5mg
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Anwendungsgebiet von Fluoretten 0,5mg (Packungsgröße: 300 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Kariesvorbeugung mit dem Wirkstoff Natriumfluorid.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1.11 mg Natrium fluorid0.5 mg Fluorid Ion0.6 mg Natrium IonArabisches Gummi Hilfstoff (+)Chinolingelb, Aluminiumsalz Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Himbeer Aroma 52.354 TP 05.51 Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn eine Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile vorliegt,wenn Sie Ihrem Kind bzw. sich bereits ausreichend Fluorid durch z. B. fluoridiertes Speisesalz, Trink-, Mineral- oder Tafelwasser zuführen.DosierungWenden Sie das Arzneimitel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter Ihres Kindes und soll unter Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden.Um sicherzugehen, dass nur eine orale Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt oder der Zahnarzt die Verwendung von fluoridiertem Speisesalz, fluoridhaltigen Tabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridhaltigen Gelen/Lacken, fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen.Das folgende Dosierungsschema gibt Richtwerte für eine ergänzende Fluoridzufuhr an. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich.In der Bundesrepublik Deutschland liegt der Fluoridgehalt des Trinkwassers - von Ausnahmen abgesehen - unter 0,3 mg/l. Über das zuständige Wasserwerk können Sie den Fluoridgehalt in Erfahrung bringen.Soweit nicht anders verordnet, ist folgende Dosierung regelmäßig einzuhalten, je 1 Lutschtablette täglich der entsprechenden Stärke:Alter (Jahre): 0 bis unter 3Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): unter 0,3Fluorid (mg/Tag): 0,25Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): 0,3 - 0,7Fluorid (mg/Tag): -Alter (Jahre): 3 bis unter 6Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): unter 0,3Fluorid (mg/Tag): 0,5Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): 0,3 - 0,7Fluorid (mg/Tag): 0,25Alter (Jahre): ab 6Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): unter 0,3Fluorid (mg/Tag): 1,0Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): 0,3 - 0,7Fluorid (mg/Tag): 0,5 Dauer der AnwendungDie Anwendung sollte so früh wie möglich beginnen und zumindest während der ersten 12 Lebensjahre konsequent durchgeführt werden. Eine Fortsetzung der Prophylaxe bis in das Erwachsenenalter hinein ist empfehlenswert. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenBei einer leichten Überdosierung kann das Präparat in Abhängigkeit von der eingenommenen Dosis und der Einnahmedauer für einige Tage abgesetzt werden.Akute ÜberdosierungBei akuter Einnahme größerer Mengen Fluorid können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Bei Fluoridmengen bis zu 100 mg oder 5 mg/kg Körpergewicht wird die Gabe von Kalzium (viel Milch, Kalziumtabletten) empfohlen. Über weitere Behandlungsmaßnahmen entscheidet der Zahnarzt oder Arzt.Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr).Chronische ÜberdosierungBei längerfristiger Überdosierung muss das Präparat abgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit einer SchmeIzfleckenbildung an den bleibenden Zähnen, und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung können sich Störungen des Knochenaufbaus entwickeln. Über weitere Behandlungsmaßnahmen entscheidet der Arzt in Abhängigkeit vom Krankheitsbild. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWurde die Einnahme einmal vergessen, so empfiehlt es sich, das Arzneimittel wie gewohnt weiter einzunehmen. Eine Dosiserhöhung ist nicht notwendig. Wenn Sie die Anwendung abbrechenBei Beendigung der Einnahme geht der Kariesschutz allmählich verloren, bei längerfristiger Unterbrechung wird er reduziert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Lutschtabletten sollten langsam gelutscht werden, da ein Teil der Wirkung durch die lokal höheren Fluoridkonzentrationen im Mund zustande kommt. Säuglingen und Kleinkindern kann die zerdrückte Lutschtablette auf einem Löffel mit Nahrung, Wasser oder Tee verabreicht werden. Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da hierbei die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen besonders lange erhalten bleiben.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich beiwenn bei Ihrem Kind eine schwere, das Wachstum beeinträchtigende chronische Erkrankung vorliegt. In diesem Fall sollten Sie mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten, ob eine Kariesvorbeugung mit Fluorid bei Ihrem Kind geeignet ist.Kinder, die wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten, bedürfen keiner Gabe von Fluoridtabletten.Wenn Sie fluoridiertes Speisesalz bei der Zubereitung der Nahrung Ihres Kindes verwenden, verzichten Sie bitte auf weitere Fluoridgaben.Erhöhen Sie die Dosierung des Präparates nicht über die empfohlene Dosis hinaus, da sich bei ständiger Überdosierung Schmelzflecken an den bleibenden Zähnen und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung Störungen des Knochenaufbaus entwickeln können (siehe ?Chronische Überdosierung", Kategorie "Dosierung").Wegen einer zusätzlichen Anwendung von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken zur lokalen Fluoridierung ist der Zahnarzt oder der Arzt zu befragen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNicht zutreffend.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDas Arzneimittel kann während der Schwangerschaft eingenommen werden, ist aber für die Entwicklung des Gebisses des Kindes wahrscheinlich ohne Nutzen.StillzeitDer Wirkstoff des Präparates geht nur zu einem äußerst geringen Teil in die Muttermilch über. Deshalb sollte Fluorid zur Kariesvorbeugung dem Säugling direkt gegeben werden.Fluoretten 0,5mg (Packungsgröße: 300 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Fluoretten 0,25mg
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Anwendungsgebiet von Fluoretten 0,25mg (Packungsgröße: 300 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Kariesvorbeugung mit dem Wirkstoff Natriumfluorid.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten0.553 mg Natrium fluorid0.25 mg Fluorid Ion0.3 mg Natrium IonArabisches Gummi Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Macrogol 4000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Himbeer Aroma 52.354 TP 05.51 Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn bei Ihrem Kind eine Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile vorliegt,wenn Sie Ihrem Kind bereits ausreichend Fluorid durch z. B. fluoridiertes Speisesalz, Trink-, Mineral- oder Tafelwasser zuführen.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die Dosierung ist abhängig vom Lebensalter Ihres Kindes und soll unter Berücksichtigung der sonstigen Fluoridaufnahme festgelegt werden.Um sicherzugehen, dass nur eine orale Form der Fluoridzufuhr zur Anwendung kommt, sollte der Kinderarzt oder der Zahnarzt die Verwendung von fluoridiertem Speisesalz, fluoridhaltigen Tabletten (einschließlich der täglichen Dosis), fluoridhaltigen Gelen/Lacken, fluoridreichem Mineralwasser und den Fluoridgehalt des Trinkwassers bei der Dosierungsempfehlung berücksichtigen.Das folgende Dosierungsschema gibt Richtwerte für eine ergänzende Fluoridzufuhr an. Wenn die Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser mehr als 0,7 mg/l beträgt, ist eine zusätzliche Gabe von Fluoridtabletten nicht erforderlich.In der Bundesrepublik Deutschland liegt der Fluoridgehalt des Trinkwassers - von Ausnahmen abgesehen - unter 0,3 mg/l. Über das zuständige Wasserwerk können Sie den Fluoridgehalt in Erfahrung bringen.Soweit nicht anders verordnet, ist folgende Dosierung regelmäßig einzuhalten, je 1 Lutschtablette täglich der entsprechenden Stärke:Alter (Jahre): 0 bis unter 3Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): unter 0,3Fluorid (mg/Tag): 0,25Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): 0,3 - 0,7Fluorid (mg/Tag): -Alter (Jahre): 3 bis unter 6Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): unter 0,3Fluorid (mg/Tag): 0,5Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): 0,3 - 0,7Fluorid (mg/Tag): 0,25Alter (Jahre): ab 6Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): unter 0,3Fluorid (mg/Tag): 1,0Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser (mg/l): 0,3 - 0,7Fluorid (mg/Tag): 0,5 Dauer der AnwendungDie Anwendung sollte so früh wie möglich beginnen und zumindest während der ersten 12 Lebensjahre konsequent durchgeführt werden. Eine Fortsetzung der Prophylaxe bis in das Erwachsenenalter hinein ist empfehlenswert. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenBei einer leichten Überdosierung kann das Präparat in Abhängigkeit von der eingenommenen Dosis und der Einnahmedauer für einige Tage abgesetzt werden.Akute ÜberdosierungBei akuter Einnahme größerer Mengen Fluorid können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Bei Fluoridmengen bis zu 100 mg oder 5 mg/kg Körpergewicht wird die Gabe von Kalzium (viel Milch, Kalziumtabletten) empfohlen. Über weitere Behandlungsmaßnahmen entscheidet der Zahnarzt oder Arzt.Eine akute Überdosierung ist unbedingt zu vermeiden (Vergiftungsgefahr).Chronische ÜberdosierungBei längerfristiger Überdosierung muss das Präparat abgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit einer SchmeIzfleckenbildung an den bleibenden Zähnen, und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung können sich Störungen des Knochenaufbaus entwickeln. Über weitere Behandlungsmaßnahmen entscheidet der Arzt in Abhängigkeit vom Krankheitsbild. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWurde die Einnahme einmal vergessen, so empfiehlt es sich, das Arzneimittel wie gewohnt weiter einzunehmen. Eine Dosiserhöhung ist nicht notwendig. Wenn Sie die Anwendung abbrechenBei Beendigung der Einnahme geht der Kariesschutz allmählich verloren, bei längerfristiger Unterbrechung wird er reduziert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Lutschtabletten sollten langsam gelutscht werden, da ein Teil der Wirkung durch die lokal höheren Fluoridkonzentrationen im Mund zustande kommt. Säuglingen und Kleinkindern kann die zerdrückte Lutschtablette auf einem Löffel mit Nahrung, Wasser oder Tee verabreicht werden. Eine Beigabe zur Flaschennahrung kann erfolgen, wenn zu erwarten ist, dass die Flasche vollständig ausgetrunken wird.Der beste Anwendungszeitpunkt ist abends nach dem Zähneputzen, da hierbei die hohen Fluoridkonzentrationen an den Zähnen besonders lange erhalten bleiben.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichbei früh- und mangelgeborenen Säuglingen. Erst wenn Ihr Kind bei normaler körperlicher Entwicklung ein Körpergewicht von mehr als 3.000 g erreicht hat, sollten Sie mit der Kariesvorbeugung durch Fluoridzufuhr bei Ihrem Kind beginnen,wenn bei Ihrem Kind eine schwere, das Wachstum beeinträchtigende chronische Erkrankung vorliegt. In diesem Fall sollten Sie mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten, ob eine Kariesvorbeugung mit Fluorid bei Ihrem Kind geeignet ist.Säuglinge, die eine ausgewogene Nährstoffzufuhr (bilanzierte Diät) erhalten, und Kinder, die wegen einer angeborenen Stoffwechselstörung eine bilanzierte Diät erhalten, bedürfen keiner Gabe von Fluoridtabletten.Enthält das zur Zubereitung der Nahrung Ihres Säuglings oder Kleinkindes verwendete Wasser (Trink-, Mineral- oder Tafelwasser) mehr als 0,3 mg Fluorid pro Liter, ist eine zusätzliche Fluoridgabe nicht notwendig. Wird Ihr Kind ausschließlich gestillt, gilt diese Einschränkung nicht, da Fluorid nur zu einem geringen Teil in die Muttermilch übergeht.Wenn Sie fluoridiertes Speisesalz bei der Zubereitung der Nahrung Ihres Säuglings oder Kleinkindes verwenden, verzichten Sie bitte auf weitere Fluoridgaben.Sofern Fluorid eingenommen wird, sollte bei Kindern unter 3 Jahren (wegen der Gefahr des Verschluckens der Zahnpasta) keine fluoridhaltige Zahnpasta verwendet werden.Erhöhen Sie die Dosierung des Präparates nicht über die empfohlene Dosis hinaus, da sich bei ständiger Überdosierung Schmelzflecken an den bleibenden Zähnen und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung Störungen des Knochenaufbaus entwickeln können.Hinweis:Die meisten Säuglinge und Kleinkinder bekommen in den ersten beiden Lebensjahren über den Arzt oder über das Gesundheitsamt Fluorid und Vitamin-D zur kombinierten Vorbeugung gegen Rachitis und Karies. In diesem Fall soll die zusätzliche Gabe des Präparates in den ersten beiden Lebensjahren unterbleiben.Wegen einer zusätzlichen Anwendung von fluoridhaltigen Gelen oder Lacken zur lokalen Fluoridierung ist der Zahnarzt oder der Arzt zu befragen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNicht zutreffend.SchwangerschaftNicht zutreffend.Fluoretten 0,25mg (Packungsgröße: 300 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 08.08.2020
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